(Dresden, 25. September 2026) Angesichts der aktuellen Diskussion um eine Entscheidung des Stadtrates von Heidenau zur Erinnerungskultur erklärt die kulturpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Sandra Gockel: „Jüdisches Leben ist ein zentrales Fundament unserer sächsischen Identität. Wir stehen an der Seite unserer jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, stellen uns jeder Form von Judenhass entschieden entgegen und sorgen dafür, dass jüdisches Leben in Sachsen sicher bleibt. Sachsen soll weiterhin ein Land sein, in dem Jüdinnen und Juden selbstbewusst, sichtbar und sicher leben. Dafür tragen Staat und Zivilgesellschaft gemeinsam jeden Tag Verantwortung.“

(Markkleeberg, 16. September 2026) Im heutigen Plenum haben wir über die Zukunft von „Tacheles 2026“ und die Frage diskutiert, wie jüdische Kultur und jüdisches Leben in Sachsen auch über das Themenjahr hinaus dauerhaft gestärkt werden können.

(Dresden, 16. September 2026) Heute hat der Sächsische Landtag ein neues Jagdgesetz beschlossen und gleichzeitig die dafür notwendigen naturschutzrechtlichen Vorschriften geändert.

(Dresden, 16. September 2026) Heute hat der Sächsische Landtag ein neues Landesplanungsgesetz beschlossen.

(Dresden, 4. September 2026) Angesichts der jüngsten Beschlüsse des VW-Aufsichtsrates zu notwendigen Einsparungen gilt es jetzt, die Chancen für den Automobilstandort Sachsen konsequent zu nutzen und den Standort Zwickau langfristig abzusichern.

(Dresden, 15. September 2026)  Mit einer Feierstunde würdigt der Sächsische Landtag morgen das 100-jährige Bestehen des Landesverbands Sachsen der Jüdischen Gemeinden. Dabei steht die historische und gegenwärtige Bedeutung des jüdischen Lebens im Freistaat im Mittelpunkt.

(Dresden, 2. September 2026) Mit Blick auf die aktuelle Berichterstattung über das Volkswagenwerk in Zwickau erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Kay Ritter: „Wenn sich die Berichte bewahrheiten, dass Volkswagen den Standort Zwickau nach dem Auslaufen der aktuellen Modelle deutlich zurückfahren will, wäre das aus meiner Sicht eine schwierige industriepolitische Entscheidung. Gerade weil Zwickau zu den effizientesten Standorten im Volkswagen-Konzern zählt, sollten alle Möglichkeiten für eine langfristige Perspektive dieses Werkes sorgfältig geprüft werden.“